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Schönert-Optik in den Medien

Quelle: http://www.op-online.de/nachrichten/heusenstamm/pupillen-grossformat-679110.html

Und erntet ein lang gezogenes „Boah“ von den vier Nachwuchsforschern, die dem Optiker-Geschäft Schönert an der Frankfurter Straße an diesem Vormittag einen Besuch abgestattet haben.

Doch Scholz setzt noch einen drauf und präsentiert den Zweitklässlern der Adalbert-Stifter-Schule das „Prunkstück“ des Ladens: den so genannten Eyeprofiler. „Dieses neue Gerät kann die Sehfähigkeit vollautomatisch messen“, erläutert der Optiker. Und dies 25-mal so genau wie ein herkömmliches Messgerät. Diese Chance lassen sich Özgür, Tamara, Delia und Laurin nicht entgehen und machen sich für einen Sehtest bereit.

Die Kinder staunen nicht schlecht, als die Pupille des „Probanden“ plötzlich in vergrößerter Fassung zu sehen ist. Tamara macht den Anfang. Nach wenigen Sekunden blinken auf dem Bildschirm die Testergebnisse auf. „Ein solches Gerät findet man nur in wenigen Geschäften“, berichtet Scholz nicht ohne Stolz. Das liege vor allem daran, dass der Eyeprofiler mit einem Preis von 30.000 Euro nicht gerade günstig sei.

Die teuerste Brille: 1200 Euro

Etwa den gleichen Wert hat die Glasschleifmaschine, die innerhalb weniger Sekunden ein Brillenglas „formrandet“. Das bedeutet: Die Gläser werden in die Brillenfassung spannungsfrei eingeschliffen - allerdings nicht ohne aufsteigenden Geruch. „Das stinkt ganz schön“, stellt Laurin fest und hält sich die Nase zu.

Seit Oktober beschäftigt sich die Experimente-AG der Schule unter Leitung von Oliver Engel mit den Themen Magnetismus, Wärme, Wasser und zuletzt auch Optik. Im Unterricht hatten die Nachwuchsforscher dazu bereits Versuche zur Lichtbrechung und mit konvexen oder konkaven Linsen unternommen. „Früher war es noch eine reine Wasser-AG, jetzt haben wir das Untersuchungsfeld erweitert“, erläutert Engel, der seit drei Jahren auf ehrenamtlicher Basis den Kurs anbietet.

Zur Einstimmung auf den Besuch beim Optiker hatten die Kinder Fragen an den Experten vorbereitet. So will Laurin wissen, wie hoch der Preis für die teuerste Brille ist. Die Antwort: 1200 Euro. Zudem erfahren die Schüler, dass Optiker Schönert etwa 1800 Sehhilfen im Sortiment hat, davon 200 Fassungen für Kinder. Özgür erkundigt sich nach dem höchsten Wert bei Kurzsichtigkeit. „Der liegt bei -24,0 Dioptrien“, klärt Scholz auf. Mit Hilfe verschiedener Gläsertypen führt er den Sprösslingen eindrucksvoll den Vergrößerungs- und Verkleinerungseffekt vor. Für die Kinder hat sich der Besuch beim Optiker auf jeden Fall gelohnt: Am Ende erhielten sie Süßigkeiten und eine Reinigung ihrer Brillengläser.
Quelle: http://www.op-online.de/nachrichten/heusenstamm/pupillen-grossformat-679110.html
Online-Inhalt der Offenbach-Post vom 19.03.2010

Die Revolution in der Brillenglastechologie jetzt auch in Heusenstamm
Gute Nachrichten für Brillenträger in Heusenstamm und Umgebung: Die Firma Schönert Optik führt ab sofort die revolutionäre i.Scription®-Technologie von Carl Zeiss Vision ein, die Brillenträgern ein wesentlich besseres Sehen als bisher ermöglicht.


i.Scription® ist ein neues Untersuchungsverfahren und ein innovatives Konzept zur Berechnung und Fertigung von Brillengläsern, das als Finalist beim Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet worden ist. So können Brillenträger nun die Sehleistung ihrer Augen vom Optiker bis auf ein Hundertstel Dioptrien genau ermitteln lassen. Im Vergleich zum bisherigen Verfahren erhöht sich die Genauigkeit der Messung um das 25fache. Zusätzlich erfasst die neue Technologie Sehfehler, die bislang nicht gemessen wurden. Der Kunde bekommt dadurch Brillengläser, mit denen er schärfer, kontrastreicher und Farben brillanter sieht. Zum Beispiel sehen manche Brillenträger zwar am Tag alles einwandfrei, das Sehen bei Nacht strengt sie aber sehr an. Zudem werden sie in der Dunkelheit durch Überblendungen und Streulichter stark gestört. In diesem Fall sind die Brillengläser nicht optimal auf die Augen eingestellt. Dies liegt am bisherigen konventionellen Messverfahren, das nicht alle Sehfehler ermitteln kann. i.Scription® vermeidet dagegen Fehler und Einschränkungen, die bei der herkömmlichen Brillenglasbestimmung durch müde Augen oder durch die Tagesform entstehen können. Es vermisst die Augen unabhängig voneinander und auch – wie beim Sehen in der Dunkelheit – bei erweiterter Pupille. Außerdem lassen sich weitere optische Fehler feststellen, die sonst nicht erfasst werden. Diese sind unter anderem verantwortlich für schwache Kontraste oder schlechtes Sehen bei Dämmerung und in der Nacht. „Wir haben jetzt in das Know-how und in die neue Technik kräftig investiert, weil wir die erste Adresse für gutes Sehen in der Region bleiben wollen, denn langfristig wird sich kaum ein Optiker dem neuen Verfahren verschließen können“, berichtet Uwe Scholz, Geschäftsführer der Schönert Optik GmbH in Heusenstamm. Auch Bürgermeister Peter Jakoby freut sich darüber, dass i.Scription® jetzt auch in Heusenstamm zur Verfügung steht und gratulierte Herrn Scholz vor Ort anlässlich der Inbetriebnahme des Systems.

Pressekontakt:

Uwe Scholz
Schönert Optik GmbH
Tel.: 0 61 04/6 36 95
E-Mail: uwe.scholz@schoenert-optik.de

Walter Noll
e-vertising Studio für neue Medien
Tel.: 0 61 28/4 85 93
E-Mail: walter.noll@e-vertising.de