„Ich sehe was, was du nicht siehst...“ Dieses bekannte Spiel ist bei Kindern ein Dauerbrenner und wird seit Jahrzehnten oft und gern gespielt. Denn gute und geübte Augen erleichtern vor allem Kindern die Orientierung und das Heranwachsen in ihrer Umwelt.
Allerdings kommt es oft schon in den ersten Lebensjahren zu Fehlfunktionen des Sehorgans. Zu den häufigsten Sehfehlern zählen Schielen, Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung. Oft treten bei den Kindern Anzeichen wie Blendempfindlichkeit, Augenbrennen, „Lesen mit der Nase“, vermehrtes Zwinkern oder Augenreiben und Kopfschmerzen auf. Mittlerweile benötigt fast jedes Dritte Kind in Deutschland eine Brille und die Tendenz ist weiter steigend. Im Kindesalter sind die Chancen am besten, Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Nur durch den Augenarzt können Kinderaugen verlässlich getestet, untersucht und eventuelle Sehschwächen diagnostiziert werden (mittels spezieller Augentropfen wird die Anspannung des inneren Augenmuskels vorübergehend gelöst und der Sehfehler des Kindes kann exakt bestimmt werden). Benötigt das Kind eine Brille, erhalten die Eltern ein Brillen-Rezept für den Augenoptiker.
Generell gilt: Nur wer gut sieht, kann auch gut lernen. Deshalb sollten besorgte Eltern bei Lern- oder Konzentrationsschwächen ihres Kindes in der Schule und bei den Hausaufgaben zu Hause in jedem Fall einen Augenarzt aufsuchen und die Augen checken lassen. Und spätestens seit Harry Potter sind schicke Kinderbrillen kein Grund mehr für Hänseleien. Modische Kinderbrillen, die zu einer Verbesserung der Sehleistung führen, werden von den meisten Kindern problemlos angenommen. Die heutigen Kindergestelle sind sehr stabil und perfekt verarbeitet, damit sie den hohen Anforderungen der kleinen Kunden genügen. Die meisten Brillen werden mittlerweile aus besonders formstabilem Kunststoff oder dem robusten Spezialmaterial „Titanflex“ hergestellt – ein hochflexibles Material, das Stürze, Verbiegungen und Verdrehungen weitestgehend übersteht. Fassungen und Gläser sollten so leicht wie möglich sein, um unangenehmen Druck auf Nase, Wangen oder Ohren sowie ein lästiges Verrutschen der Brille zu vermeiden. Außerdem sollten die Gestelle über besonders weiche und breite Nasenstege verfügen oder Nasenauflagen aus Silikon-Kautschuk haben, um den Tragekomfort nochmals zu verbessern. Vor allem aufgrund dieser speziellen Bedürfnisse der jungen Patienten sind eine kompetente Beratung und ein einfühlsamer Umgang durch den Augenoptiker sowie ein ansprechendes Angebot an kindgerechten Gestellen sehr wichtig.
Schönert Optik hat die Zeichen der Zeit erkannt und sich dem wichtigen Thema „Sehschwächen bei Kindern“ intensiv angenommen. Das alteingesessene Unternehmen am Heusenstammer Torbau integrierte bereits vor Jahren ein modernes Brillenstudio für Kinder in das bestehende Ladengeschäft und entwickelte sich nach und nach zum bekannten Spezialisten für gute und günstige Kinderbrillen in der Region. Nach dem Motto „Wer gut sieht, sieht auch gut aus“, werden die kleinen Kunden in Schönert’s Kinderbrillenstudio kompetent und einfühlsam betreut und motiviert. Die Auswahl an Brillengestellen ist riesig – mehr als 200 schicke Modelle in allen Farben, Formen und Preislagen stehen für Kinder zur Auswahl. Zudem bietet Schönert Optik eine kostenlose Brillenversicherung für ein Jahr – gegen Verlust und Beschädigung. Na, wenn das nicht kindgerecht ist.
Schrilles Outfit vom "Godfather of Modern Tattoo"
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Bunt, protzig, plakativ! Die trendige Sonnenbrillen-Kollektion von ED HARDY – jetzt in der Region exklusiv bei Schönert-Optik.
Das Top-Label ED HARDY von Christian Audigier ist derzeit wohl eines der angesagtesten Labels der Stars & Sternchen sowie vieler junger Menschen auf der ganzen Welt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man dem Label ED HARDY nicht begegnet. Innerhalb kürzester Zeit konnte es sich zu einem richtigen Trend entwickeln. Ob im Fernsehen oder im alltäglichen Leben – überall sind Leute zu sehen, die die schillernden Outfits von ED HARDY tragen und damit ein paar lebendige Akzente im grauen Alltag setzen.
Das Geheimnis des Erfolges kennt Christian Audigier, der Mann hinter ED HARDY. Er ist der Macher, der kreative Kopf hinter dem Label, dem Don Ed Hardy – der „ God of Tattos“ seine ausgefallenen Motive in die Hände gegeben hat. Niemand sonst könnte derartig farbenfrohe und ausgeflippte Tattoo-Motive entwerfen. Don Ed Hardy ist einer der bekanntesten Tätowierer überhaupt. Vor allem in den USA genießt er hohes Ansehen unter den Hollywoodstars und in der Musikszene.
Die Motive von ED HARDY sind knallig bunt, äußerst plakativ und protzig im besten Sinne. Diese Linie wird konsequent auch in der ausgefallenen Kollektion des aktuellen Sonnenbrillensortiments des Trendlabels fortgesetzt. Funkelnde Schmucksteine, üppige Ornamente und bunte Tatoo-Motive zieren die meist breiten Bügel der bizarren Brillengestelle. Und das Besondere: Auch alle Accessoires rund um die Brille wie zum Beispiel Etuis und Brillenputztücher sind mit den individuellen Motiven passend geschmückt und tragen das unverwechselbare ED HARDY-Design.
Machen Sie sich oder anderen mit einer Sonnenbrille von ED HARDY ein ganz besonderes Geschenk – hoher Hinguckfaktor inklusive. Wir führen die Kollektion exklusiv im Großraum Heusenstamm. Einen ersten Eindruck erhalten Sie in unserem Web Album. Am eigenen Kopf und unterstützt von fachkundiger Beratung, können Sie den neuen Look in unserem Geschäft in Heusenstamm, Frankfurter Straße 27, erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
i.Scription®-Technologie von Carl Zeiss
Die Revolution in der Brillenglastechologie jetzt auch in Heusenstamm Gute Nachrichten für Brillenträger in Heusenstamm und Umgebung: Die Firma Schönert Optik führt ab sofort die revolutionäre i.Scription®-Technologie von Carl Zeiss Vision ein, die Brillenträgern ein wesentlich besseres Sehen als bisher ermöglicht.
i.Scription® ist ein neues Untersuchungsverfahren und ein innovatives Konzept zur Berechnung und Fertigung von Brillengläsern, das als Finalist beim Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet worden ist. So können Brillenträger nun die Sehleistung ihrer Augen vom Optiker bis auf ein Hundertstel Dioptrien genau ermitteln lassen. Im Vergleich zum bisherigen Verfahren erhöht sich die Genauigkeit der Messung um das 25fache. Zusätzlich erfasst die neue Technologie Sehfehler, die bislang nicht gemessen wurden. Der Kunde bekommt dadurch Brillengläser, mit denen er schärfer, kontrastreicher und Farben brillanter sieht. Zum Beispiel sehen manche Brillenträger zwar am Tag alles einwandfrei, das Sehen bei Nacht strengt sie aber sehr an. Zudem werden sie in der Dunkelheit durch Überblendungen und Streulichter stark gestört. In diesem Fall sind die Brillengläser nicht optimal auf die Augen eingestellt. Dies liegt am bisherigen konventionellen Messverfahren, das nicht alle Sehfehler ermitteln kann. i.Scription® vermeidet dagegen Fehler und Einschränkungen, die bei der herkömmlichen Brillenglasbestimmung durch müde Augen oder durch die Tagesform entstehen können. Es vermisst die Augen unabhängig voneinander und auch – wie beim Sehen in der Dunkelheit – bei erweiterter Pupille. Außerdem lassen sich weitere optische Fehler feststellen, die sonst nicht erfasst werden. Diese sind unter anderem verantwortlich für schwache Kontraste oder schlechtes Sehen bei Dämmerung und in der Nacht. „Wir haben jetzt in das Know-how und in die neue Technik kräftig investiert, weil wir die erste Adresse für gutes Sehen in der Region bleiben wollen, denn langfristig wird sich kaum ein Optiker dem neuen Verfahren verschließen können“, berichtet Uwe Scholz, Geschäftsführer der Schönert Optik GmbH in Heusenstamm. Auch Bürgermeister Peter Jakoby freut sich darüber, dass i.Scription® jetzt auch in Heusenstamm zur Verfügung steht und gratulierte Herrn Scholz vor Ort anlässlich der Inbetriebnahme des Systems.